Sonntag, 22. Juli 2007

TV- Tipps (21.07.- 27.07.2007)

Samstag, der 21.07.2007
  • 20:15: Das indische Tuch (Kabel1)
  • 22:05: Carlito's Way (Das 4.)
  • 22:10: Der Zinker (Kabel1)
  • 22:20: Payback- Zahltag (RTL)
  • 00:45: Geheimnis im blauen Schloss (MDR)
  • 02:10: Ein Mann wie Sprengstoff (MDR)
  • 02:45: Der Fluch des Hauses Dain (ARD, 3/3)

Sonntag, der 22.07.2007
  • 20:15: The Italien Job (PRO7)
  • 22:25: Schwarzenegger- I'll be back (ARTE, Doku)
  • 22:25: Die Rocky Horror Picture Show (Kabel1)
  • 23:45: Du lebst noch 105 Minuten (3SAT)

Montag, der 23.07.2007
  • 22:15: Wild Things (ZDF)
  • 22:50: Es geschah am 20. Juli (MDR)
  • 00:35: Das große Fressen (ARTE)

Dienstag, der 24.07.2007
  • 20:15: Robin Hood- Helden in Strumpfhosen (Kabel1)
  • 20:40: Hair (ARTE)
  • 23:00: Im Vorhof der Hölle (RBB)
  • 23:15: The Straight Story (Bayern)
  • 00:30: Berlin- Alexanderplatz (HR)
  • 01:30: Piranhas (NDR)

Mittwoch, der 25.07.2007
  • 22:25: Ghost in the Shell (3SAT)

Donnerstag, der 26.07.2007
  • 22:15: Prison Break (RTL)
  • 22:15: Firefox (VOX)
  • 22:45: Gesetzlos- Die Geschichte des Ned Kelly (ARD)
  • 23:30: Flucht in Ketten (HR)
  • 00:30: Wild at Heart (ZDF)
  • 00:30: Avanti, Avanti (NDR)


Freitag, der 27.07.2007
  • 20:15: Das Relikt (RTL2, geschnitten)
  • 22:00: Das Boot (WDR, 6. Teil)
  • 22:05: Mad Max 2 (TELE5, geschnitten)
  • 01:15: Romeo is Bleeding (ARD)

Samstag, 21. Juli 2007

Grindhouse: Death Proof- Review



(M)eine ausführliche Rezension zu Quentin Tarantinos überaus gelungenem "Death Proof" gibt es auf CineCaptain.de.

Freitag, 20. Juli 2007

David Lynchs Inland Empire (UK DVD)


David Lynchs aktueller Film "Inland Empire" erscheint am 20.08.2007 von Optimum Home Entertainment in Großbritannien auf DVD. Als Extras sind geplant:
  • 1.85:1 Anamorphic Widescreen
  • English DD5.1 Surround
  • Guardian interview at the NFT with David Lynch
  • A Short Interview in London
  • Conversation with David Lynch by Mike Figgis
  • A Masterclass with David Lynch
  • Interview at the Cartier Foundation
Quelle: DVDTimes.co.uk
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Klingt nach einer guten Veröffentlichung, zumal, nachdem ich den Film im Kino verpasste habe, endlich die Möglichkeit besteht, diese lynch'sche Bildungslücke zu schließen!

Mother of Tears- The Third Mother- Poster & Trailer


Hier ein Blick auf das internationale Poster zu Argentos "Mother of Tears". Ein überaus gelungenes Poster, welches vor einigen Wochen bereits auf dem Cover des amerikanischen Magazins Variety zu bestaunen war.
Als Zugabe gibt es auf der italienischen "yahoo!Cinema"- Seite noch einen qualitativ guten Teaser. Macht definitiv Lust auf mehr...

Mittwoch, 18. Juli 2007

Rocky Balboa

Geschichten über Underdogs, die sich durch Willenskraft, Herz und Talent ihren Weg nach oben an die Spitze bahnen, besitzen seit jeher eine unleugbare Faszination auf das Publikum. Vielleicht finden sich die Gründe im (besonders) leichten Zugang zu den Protagonisten, welcher dazu einlädt, nur allzu schnell Identifikationsfiguren zu erschaffen, vielleicht ist es aber auch die simple und nackte Botschaft „Du kannst alles erreichen, wenn du daran glaubst“? Was auch immer der Wahrheit am nächsten kommt, eins ist sicher: Sylvester Stallone hat mit der „Rocky“- Reihe unbestreitbar einen jener Außenseiter- Mythen geschaffen. Mit „Rocky Balboa“ (2006) geht dieser nunmehr in die sechste Runde und katapultiert den alten Recken ins 21. Jahrhundert. Dass dieser Film sich dann vor allem an die Fans der alten Teile richtet, dürfte ein offenes Geheimnis sein. Klar, auch dem „Neuzugang“ möchte man den Einstieg ins „Rocky“- Universum möglichst leicht gestalten, doch schon die erste halbe Stunde- ein „trip down memory lane“- wirkt wie auf Fans der allerersten Minute zugeschnitten und wird wahrscheinlich von diesen auch am meisten geschätzt- schließlich erfreut ein Treffen mit (geliebten) alten Bekannten doch jeden. Erst danach kommt der Streifen auch für den Normalzuschauer (wie mich) in Fahrt. Eine Computersimulation, die den amtierenden Box- Champ Mason „The Line“ Dixon gegen Rocky antreten und zu allem Überfluss auch noch gewinnen lässt, flimmert über die hiesigen TV- Schirme und jeder kann sich an einer Hand ausmalen, worauf das Ganze hinausläuft. Rocky steigt als rüstiger Rentner noch einmal in den Ring, um in einem Showkampf gegen Dixon zu zeigen, wozu die alte Garde auch nach all den Jahren im Stande ist. Sympathisch dabei, dass im Fall von Dixon auf Kampfmaschinen- Klischees verzichtet wurde und man stattdessen einen normalen, wenn auch vom Erfolg verblendeten Menschen präsentiert bekommt.
Der Kampf der Beiden, der sich beinahe über die letzten 30 Minuten zieht, ist schließlich auch das, worauf man als Zuschauer hingefiebert hat. Rocky darf zeigen, was einen richtigen Boxer auszeichnet und Stallone darf zeigen, wozu ein Körper selbst im gehobenen Alter noch fähig ist. Dies wird in einem spannenden und harten Fight untergebracht, bei dem es schlussendlich zwei Sieger zu feiern gibt: zum Einen den Sieger nach Punkten, zum Anderen den Sieger der Herzen.
Alles in allem ist der nunmehr hoffentlich letzte Teil durchaus gelungen. Da er sich jedoch in meinen Augen zu stark auf die alten Fans fokussiert und dem Gesetz der Serie folgend in berechenbaren Bahnen daherkommt, gelingt es ihm, maximal 7/10 Punkten zu ergattern.

Death Sentence- Neuer Film von James Wan

(altes Poster)


(neues, überaus geniales Poster)

"Death Sentence" heißt der neue Film von Regisseur James Wan ("Saw"). Dieser handelt von einem Familienvater (Kevin Bacon), der nach dem brutalen Mord an seinem Sohn, einen grausamen Rachefeldzug gegen die verantwortliche Jugendbande beginnt. In weiteren Rollen sind u.a. Garrett Hedlund ("Eragon"), Kelly Preston, Leigh Whannell ("Saw") und John Goodman ("The Big Lebowski") zu sehen. Der Film startet in Deutschland am 13.09.2007!
Zum Trailer hier entlang!
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Aufgrund meines Faibles für "Revenge"- Storys wird "Death Sentence" für mich definitiv zum Pflichttermin. Trailer macht schon mal einen guten (Erst-) Eindruck!

Montag, 16. Juli 2007

Prison Break- Folgen 5&6

Folge 5 (English, Fitz oder Percy?): Michael steht vor einem Problem: Seitdem die Agenten Kellerman und Hale herausgefunden haben, dass Lincoln und er Brüder sind, erpressen sie den Anstaltsleiter Pope, Michael in ein anderes Gefängnis zu verlegen. Jedoch ist dies nicht das Einzige, was Michael Kopfzerbrechen bereitet. Die alles entscheidende Frage, welche Fluchtstraße (English, Fitz oder Percy?) die taktisch klügste ist, steht noch zur Beantwortung aus. Deshalb muss Michael in ein Labyrinth aus freigelegten Tunnelschächten vordringen, um im Zuge einer halsbrecherischen Aktion, die richtige Entscheidung fällen zu können.
Zunächst nur ein Wort: Highlight! So und nicht anders lässt sich die fünfte Episode von „Prison Break“ betiteln. Manchen Serien gelingt es nicht, halb so viel Spannung über eine komplette Staffel aufzubauen, wie „PB“ in eine Folge packt. Da hätten wir zum Beispiel die Geheimdienstagenten Kellerman und Hale, die Lunte gerochen haben und deshalb Michael und Lincoln trennen wollen. Kombiniert wird das Ganze mit einem Subplot rund um den Gefängnisdirektor Henry Pope, welcher erstmals etwas mehr Screentime zugesprochen bekommt und dabei- durch eine sehr mutige Entscheidung- erfolgreich zum Sympathieträger avancieren darf, obwohl er prinzipiell nach wie vor auf der „falschen“ Seite steht. Des Weiteren wird ebenfalls in Bezug auf die „Veronica- Nebenhandlung“ kräftig aufs Gaspedal getreten. Scheinbar haben ihre Untersuchungen, die mittlerweile tatkräftig von dem „Project Justice“- Mitarbeiter Nick Savrinn unterstützt werden, endlich Früchte getragen. Denn es hat sich ein Manipulationsfehler auf dem belastenden Mordvideo, welches angeblich Burrows bei der Tat zeigen soll, eingeschlichen. Die Verschwörung zieht ihre Kreise und nimmt weiter Kontur an.
Diese beiden „Nebenschauplätze“ sind jedoch nichts im direkten Vergleich zu Michaels Versuch, das Verhalten der Wachen und Polizisten bei einem vermeintlichen Fluchtalarm auszuspionieren. Ist Scofield erstmal in dem gegrabenen Loch hinter seiner Zelle verschwunden, springt der Herzschlag des Zuschauers wie bei einem Automatismus auf 180. Und das Schlimme daran: dem Zuschauer wird keine Pause gegönnt, denn die nächste Episode wird den Adrenalinspiegel noch weiter gen Himmel schießen lassen. (9/10 Punkten)

Folge 6 (Lebensgefahr: Teil 1): Um unbeobachtet an seinem Fluchtweg weiterarbeiten zu können, provoziert Michael durch Sabotage der Klimaanlage eine Gefängnisrevolte. Die dadurch wegfallenden Zählappelle geben ihm sowohl Möglichkeit als auch Zeit ohne ständige Unterbrechungen, den Durchbruch einer hinderlichen Wand vorzubereiten. Was Michael jedoch nicht einkalkuliert hat: Der Aufstand gerät vollkommen außer Kontrolle, sodass sowohl Lincolns als auch Dr. Sara Tancredis Leben in Gefahr geraten.
Wie soll man „Lebensgefahr: Teil 1“ kategorisieren, wenn man bereits der Vorgängerepisode das Prädikat „Highlight“ verpasst hat? Nun, konsequent wäre wahrscheinlich nur „Highlight²“, gelingt es der 6. Folge schließlich, alles Bisherige ohne jedweden Zweifel in den Schatten zu stellen. Zur Nerven zerfetzenden Spannung gesellt sich nämlich nun noch packende Action, die mit einer Rasanz kredenzt wird, dass es einem als Zuschauer schon leicht anders wird. Dabei darf sich Michaels Erzfeind T- Bag ganz nach seinem Gusto austoben und sowohl seinen sexuellen wie auch gewalttätigen Gelüsten freien Lauf lassen. Einen Großteil ihrer Brisanz bezieht die Folge hingegen ohne Zweifel aus der unmittelbaren Gefahr für Scofields Freunde. Während er durch die Revolte „gefahrlos“ am Fluchttunnel arbeitet, muss sich nämlich sein Bruder Lincoln mit einem „Auftragskiller“ auseinandersetzen, welcher durch unsere beiden Agenten ins Spiel gebracht wurde. Die Ärztin Dr. Sara Tancredi hingegen sieht sich- eingeschlossen im Arztbüro- einer Gruppe wildgewordener Gefangener gegenüber, die ihr sprichwörtlich an die Wäsche will. Alles in allem die locker verdiente Höchstnote: 10/10 Punkten.

Sonntag, 15. Juli 2007

The Living Corpse

"Wie das Fachblatt 'Variety' aktuell berichtet, plant 'Shoreline Entertainment' eine Film-Adaption des Comics The Living Corpse von Ken Haeser und Buz Hasson.

Im Gegensatz zu den meisten anderen Zombie-Filmen wird dieser hier aus der Sicht eines Untoten erzählt. Dieser hat nämlich nach seiner Wiederauferstehung noch vage Erinnerungen an sein früheres Leben. Während er versucht, das ganze Geheimnis seiner Vergangenheit zu lüften, muss er gleichzeitig dafür sorgen, dass die anderen Untoten in ihren Gräbern bleiben und nicht die Welt überrennen.

Justin Ritter ("KatieBird") wird sich um das Drehbuch sowie um die Regie der Verfilmung des Independent-Comics The Living Corpse kümmern, Morris Ruskin ist für die Produktion zuständig.
Hört sich meiner Meinung nach sehr interessant und ungewöhnlich an! Sobald wir mehr Infos zu dem Projekt haben, findet ihr sie natürlich hier!"

Quelle: movie-infos.net,
variety.com (Originalmeldung)
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Ich hab' zwar noch nie was von der Comicvorlage gehört und eine kurzfristige Internet- Recherche hat mich auch nicht wesentlich schlauer gemacht, aber das Konzept, einen Zombie als Protagonisten einzusetzen, gefällt mir durchaus.

Freitag, 13. Juli 2007

Die Spur des Fremden (1946)


Zur ausführlichen Besprechung von Orson Welles' "Die Spur des Fremden" (1946) bitte hier entlang!

TV- Tipps (14.07.- 20.07.2007)

Samstag, der 14.07.2007
  • 20:15: Die glorreichen Sieben (Bayern; Start des "glorreichen Sieben"- Abends)
  • 20:15: Solaris (VOX)
  • 20:15: Der Frosch mit der Maske (Kabel1)
  • 22:10: Die toten Augen von London (Kabel1)

Sonntag, der 15.07.2007
  • 12:55: Fantomas bedroht die Welt (Kabel1)
  • 00:20: Westworld (3SAT)
  • 00:30: The Way of the Gun (PRO7)

Montag, der 16.07.2007
  • 22:50: Vom Winde verweht (MDR)
  • 00:30: Up! (ARTE)

Dienstag, der 17.07.2007
  • 21:15: Dr. House (RTL)
  • 01:25: Monk (RTL)
  • 01:00: 1900- Kampf, Liebe, Hoffnung (HR, 2/2)

Donnerstag, der 19.07.2007
  • 22:15: Prison Break (RTL, Doppelfolge)
  • 23:20: Die seltsame Liebe der Martha Ivers (3SAT)
  • 00:40: Öffne die Augen (WDR)

Freitag, der 20.07.2007
  • 22:00: Das Boot (WDR, Teil 5)
  • 22:25: 2010- Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen (3SAT)
  • 23:30: Ritter der Dämonen (RTL2, geschnitten)
  • 01:05: Der Fluch des Hauses Dain (ARD, 1+2/3)
  • 00:30: Hamlet (ARTE)
  • 01:25: Zehn Stunden Zeit für Virgil Tibbs (SWR)

Mittwoch, 11. Juli 2007

Alex Proyas dreht Dracula- Film


Proyas to direct Universal's 'Dracula'

De Luca to produce Vlad the Impaler tale
By DIANE GARRETT

Alex Proyas will direct "Dracula Year Zero," Universal's origins tale about Vlad the Impaler.

Project, being produced by Michael De Luca, is one of several in the works about the Romanian royal who inspired Bram Stoker's vampire tale.

Proyas ("I, Robot") was attracted to the script by Matt Sazama and Burk Sharpless, enthusing over their "fresh take on the legend."

He said the project manages to play off the horror and the sympathy you have for a character that "sells his soul to the Devil to save his kingdom and family."

The scribes, who set up the project a year ago, said the goal was to show Vlad when he was still vital and to explore the fact that he's considered a hero in Romania for fending off the Turks.

"Usually when you see him, he's past his prime and 100 years old," Sazama said.

"In our movie, he's at the height of his powers," Sharpless added.

"Dracula Year Zero" reunites Proyas with De Luca, who shepherded "Dark City" when he was a New Line exec. It's also one of several monster movies in the works at the studio, which is prepping a third installment in its "Mummy" franchise and a "Wolf Man" redo starring Benicio Del Toro.

"One of the cool things about this is that we're doing it at Universal," Sharpless said. "This is the home of monster movies."

The script was the first spec sale for the writing partners, who are busy on a couple of other Universal projects, including Zack Snyder's "Cobalt 60."

Dueling Dracula projects set up around town include "The Historian," a contempo book about the search for Vlad the Impaler's grave that Brad Caleb Kane is adapting for Sony's Red Wagon shingle, and "Castlevania," an adaptation of a popular vidgame for which Rogue recently signed up director Sylvain White ("Stomp the Yard").

Quelle: variety.com; hier noch einmal auf Deutsch: movie-infos.net

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Klingt nach einem interessanten Projekt. Proyas hat schon in früheren Filmen sein visuelles Talent für düstere Stoffe ("The Crow", "Dark City") unter Beweis gestellt. Bin auf jedenfall gespannt, wie man die Vorgeschichte von Dracula umsetzt!

Dienstag, 10. Juli 2007

Prison Break Staffel 1+ 3 News


"Wie die deutsche Seite 'Prison Break Report' meldet, wird sich die Ausstrahlung der dritten Staffel Prison Break um 3 Wochen nach hinten verschieben! Damit wäre die Ausstrahlung der ersten Folge am Montag dem 17. September 2007 auf dem US Sender FOX. Als Grund für die Verschiebung wird das Casting angegeben, welches mehr Zeit in Anspruch nahm als erwartet.

Neuzugänge gibt es in Season 3 auch jede Menge. Jodi Lynn O'Keefe, Chris Vance, Robert Wisdom und Danay Garcia sind neu dabei. Die 3. Staffel der Fox-Serie spielt in einem Gefängnis in Panama. In Deutschland läuft derzeit die erste Staffel auf RTL. Jeden Donnerstag um 22.15 Uhr in Doppelfolgen.

Vielen Dank an unser Community-Mitglied thegigaboss für diesen Hinweis.

UPDATE:

Ab dem 9. August 2007 wird RTL nur noch eine Folge pro Woche senden. Die letzten 8 Episoden der ersten Staffel werden dann Donnerstags um 23.10 Uhr zu sehen sein. Die Wiederholung wird auf 4.20 Uhr verschoben."

Quelle: movie-infos.net, prisonbreakreport.de

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Dass RTL ab dem 09. August nur noch eine Folge pro Donnerstag zeigt, finde ich ziemlich daneben. Und dann auch noch den späteren Sendeplatz wählen... naja, ich weiß nicht so recht. Sollten aufpassen, dass sie sich mit der Taktik nicht ins eigene Knie schießen! Die Zeit wird's zeigen...

Sonntag, 8. Juli 2007

TV- Tipps (07.07.- 13.07.2007)

Samstag, der 07.07.2007
  • 20:15: Eine unbequeme Wahrheit (PRO7)
  • 20:15: Der Hexer (Kabel1, Start der 7-teiligen Edgar Wallace- Reihe)
  • 22:10: Neues vom Hexer (Kabel1)
  • 23:35: Der Glöckner von Notre Dame (RBB)
  • 01:45: Die Nacht des Jägers (HR)

Sonntag, der 08.07.2007
  • 20:15: Der Manchurian Kandidat (PRO7)
  • 20:45: Donnie Brasco (ARTE, Start des Mafia- Abends auf ARTE)
  • 22:50: Der Soldat James Ryan (PRO7)
  • 00:25: Dressed To Kill (Kabel1)
  • 00:00: Mad City (VOX)

Montag, der 09.07.2007
  • 01:05: Der Hund von Baskerville (ARD)

Dienstag, der 10.07.2007
  • 20:40: Barbarella (ARTE)
  • 21:15: Dr. House (RTL)
  • 23:10: Der stille Amerikaner (Bayern)
  • 00:05: 1900- Gewalt, Macht, Leidenschaft (HR, Teil 1/2)

Mittwoch, der 11.07.2007
  • 22:15: Die glorreichen Sieben (HR)
  • 23:00: Wahl der Waffen (SWR)
  • 00:20: Die Rückkehr der glorreichen Sieben (HR)

Donnerstag, der 12.07.2007
  • 22:15: Prison Break (RTL)
  • 00:35: Das Mädchen Irma la Douce (ARD)

Freitag, der 13.07.2007
  • 22:00: American Psycho (RTL2)
  • 22:00: Das Boot (WDR, Teil 4)
  • 22:25: Öffne die Augen (3SAT)
  • 03:20: Gefährliche Schönheit (ARD)
  • 03:40: Lady Snowblood (VOX)

Samstag, 7. Juli 2007

Shrek der Dritte


Nach dem Tod des Königs herrscht Aufruhr im Märchenland. Der schurkische Prinz Charming hat beschlossen mit Hilfe einer Armee von finsteren Gestalten den Thron von Far Far Away an sich zu reißen. Währenddessen ist Shrek- als eigentlich legitimer Nachfolger des Königs- auf der Suche nach einem Ersatzmann, welchen er in dem jungen Artie zu finden hofft…
Nach
überstandener Sichtung von „Shrek der Dritte“ lässt sich eines unverhohlen feststellen: Die Verantwortlichen der Serie hätten es eindeutig bei einer Fortsetzung belassen sollen, aber wahrscheinlich war der Goldesel wieder mal noch nicht ausreichend gemolken. Teil drei lässt für Fans so ziemlich alles vermissen, was die Vorgänger so unverwechselbar machte. Der beißend- sarkastische Humor wurde auf ein Minimum heruntergedrosselt, die diversen Seitenhiebe, welche zumeist auf ein etwas älteres- und um bestimmte Erfahrungswerte reicheres- Publikum zugeschnitten waren, wurden fast gänzlich weggelassen. Ohne Zweifel findet man z.B. noch das Element der Gesellschaftssatire (siehe Shrek, welcher versucht mit Artie in „fett- konkreter“ Jugendsprache zu kommunizieren) , doch es wirkt alles mehr oder minder verkrampft und zudem irgendwie zahnlos- so gar nicht risikobereit in Sphären vorzustoßen, in denen die Vorgänger Punkte zu sammeln vermochten. Stattdessen setzt man aktuell auf eine kindertaugliche 08/15- Story, die als Gerüst für einen Haufen handzahmer und auch nur bedingt zündender Gags dient. Die liebevoll gestalteten Figuren können an der mittelgroßen Misere auch kaum noch was verändern. Shrek scheint einfach nicht mehr der Alte zu sein- man könnte mit einer Weiterentwicklung des Charakters argumentieren, aber irgendwie sieht man das als Anhänger von Teil 1 & 2 eher konservativer. Einzig unser dynamisches Tierduo wertet den Film durch seine Präsenz ein wenig auf. Als Highlight dürfen sich dann auch die Kinder von Esel und seiner Drachenfrau verstehen. Das war’s dann aber auch schon…(4,5/10 Punkten)!

Freitag, 6. Juli 2007

Jericho- Folge 6: 9:02


Wie gewonnen, so zerronnen: Die zurückerlangte Stromversorgung gibt erneut ihren Geist auf und ganz Jericho sitzt wieder im Dunklen. Doch das ist bei weitem nicht das einzige Problem. Vielmehr ist es Jakes Vergangenheit, die ihn in Form eines ehemaligen Bekannten namens Mitch einzuholen scheint. Dieser fühlt sich von Jake betrogen und beginnt damit, ihn und seine Familie zu bedrohen.
Langsam kommt man sich als Zuschauer von „Jericho“ wie ein Bergsteiger vor, der aktuell wieder leicht Höhenluft schnuppern darf. Der Grund dafür liegt darin, dass sich diese Episode endlich ein bisschen mehr Zeit für ihre Charaktere nimmt. Wir erfahren einige Hintergründe über Jakes (semi-kriminelle) Vergangenheit, sodass er für den Zuschauer endlich an Konturen zu gewinnen beginnt. Des Weiteren ist es durchweg positiv, dass der Anteil an völlig sinnlos ausgewalzter Action zurückgeschraubt wird. Stattdessen beleuchtet die Folge Erics Gewissenskonflikt- soll er sich für seine Ehefrau oder die Affäre entscheiden?- genauer. Was „9:02“ schlussendlich doch noch mit einem bitteren Nachgeschmack versieht, ist das absolut kitschige Ende, wo natürlich wieder einmal der starke Zusammenhalt der Gemeinschaft repräsentiert werden muss, obwohl zuvor sich noch alle an die Gurgel gehen wollten. Einzig das Schlusslied konnte ein wenig versöhnlich stimmen, sodass es final zu 6,5/10 Punkten reicht.

Donnerstag, 5. Juli 2007

Prison Break- Folgen 3&4

Folge 3 (Vertrauenstest): Um zu sehen, ob er seinem Zellengenossen Sucre vertrauen kann, beschließt Michael einen kleinen Test durchzuführen. Er verrät Sucre das Versteck eines geschmuggelten Handys und wartet ab, ob ihn dieser bei den Wachen anschwärzt. Das Ergebnis des Tests fällt überraschend aus: Zwar erweist sich Sucre als loyal, doch verweigert er jedwede Teilnahme an Michaels Plänen und lässt sich sogar in einer anderen Zelle einquartieren. Währenddessen gelingen Veronica im Fall „Lincoln Burrows“ erste Fortschritte, scheint sie doch eine Entlastungszeugin gefunden zu haben.
Nach den wirklich überaus gelungenen ersten beiden Episoden schaltet der „Vertrauenstest“ fast unmerklich einen Gang runter. Es wird ein wenig Tempo aus der Erzählung genommen, doch das ist keinesfalls schlimm. Stattdessen nimmt man sich die Zeit eine Art Grundstruktur für den weiteren Serienverlauf zu legen. So verbünden sich Michael und der Mafioso John Abruzzi, scheinen sie doch schlussendlich erkannt zu haben, dass sie den jeweils anderen ziemlich dringend für ihre weiteren Pläne benötigen. Sicherlich sehr interessant in diesem Zusammenhang ist Abruzzis Art, sich für Michaels abgetrennte Zehen (siehe Ende Folge 2) zu entschuldigen: Er lockt Michaels Feind, den Nazi „T-Bag“, in einen Hinterhalt und lässt ihn vor Scofields Augen auf Eis legen, was diesem natürlich wie gerufen kommt. Doch das wirkliche Highlight der Episode fällt weit weniger actionreich aus, denn es vollzieht sich eine erste zaghafte Annäherung zwischen Lincoln und seinem Sohn, der langsam Gefühlsregungen für seinen Vater zeigt. Emotionalität pur! (8/10 Punkten)

Folge 4 (Veronica steigt ein): Nachdem Veronica auf eine mögliche Entlastungszeugin für Lincolns Fall gestoßen ist, beschleichen sie langsam erste Zweifel an dessen Schuld. Als dann schließlich ebenjene Zeugin wie vom Erdboden verschwindet- und der Geheimdienst seine Finger im Spiel zu haben scheint-, geht ihr endgültig ein Licht auf. Sie beschließt sich Hilfe suchend an die Organisation „Project Justice“ zu wenden, doch dort lässt sie der Leiter zunächst abblitzen. Währenddessen hat auch Michael im Gefängnis einige Probleme, seinen gesetzten Zeitplan einzuhalten, denn der neue Zellengenosse, ein psychopathischer Killer, hindert ihn daran, die Arbeiten am Fluchttunnel voranzutreiben.
Folge 4 hält in etwa das Niveau der Vorgängerepisode und strickt die Ereignisse wie üblich nahtlos weiter: Michael hat einen neuen „Mitbewohner“, den Psychopathen Haywire, zugewiesen bekommen, welcher für Aufruhr sorgt. Denn als Einzigem ist es ihm möglich, Michaels Tattoos als Plan zu identifizieren. Schade jedoch, dass der Weg mit dem Verrückten nicht konsequent zu Ende gegangen wird, denn die Gefahr, die von Haywires Wissen und seiner Möglichkeit Scofield zu enttarnen ausgeht, wird nicht bis zum Letzten ausgespielt und nimmt daher eher eine sekundäre Rolle ein. Verstärktes Augenmerk wird hingegen auf Veronica gelegt, die beginnt, sich ins Team Scofield- Burrows einzugliedern. Zwar beschreitet sie dabei den legalen Rechtsweg, doch wenn es um die eigene Hinrichtung geht, nimmt man Hilfe schließlich aus jeder Richtung dankend an.
Definitiv eine weitere gute Folge, die dafür sorgt, dass man auch am nächsten Donnerstag wieder vor dem Fernseher sitzen wird. (8/10 Punkten)

Mittwoch, 4. Juli 2007

Romeros "Diary of the Dead"


"With George A. Romero's Diary of the Dead still waiting a release, the infamous zombie director kick started an official blog on his MySpace page with a letter to his fans. Read on for the letter to YOU! With a story mixing elements of "The Blair Witch Project" and the long-running "Dead" series, the film will follow a group of college students shooting a horror movie in the woods who stumble upon a real zombie uprising. When the onslaught begins, they seize the moment as any good film students would, capturing the undead in a "cinema verite" style that causes more than the usual production headaches."



"From Romero's MySpace:
Hi, guys,

Lemme tell ya about Diary of the Dead. I love it. It's the first film since my original Night of the Living Dead that I can say is completely my own.

I've been trying to work under-the-radar, with no hype or press, but lately I've started hearing all kinds of shit about "What's goin' on with Romero?" "What's with his new film?"

Gimme a break over here! I'm up in Toronto workin' my ass off, making Diary the best it can be. Truth is, I'm having a blast. I've gone home to the kind of filmmaking that I used to do, back in the day.

Diary is a hundred percent independent, made with my partner, Peter Grunwald, and our new friends at Artfire. I haven't had this much freedom since 1968. The cast, of what film critics will probably call "unknowns" (they won't be for long) is, in my opinion, fuckin' great.

This one comes from my heart. It's not a sequel or a remake. It's a whole new beginning for the dead.

Thanks to all of you who are out there waiting and wondering. You guys, the fans, have always kept me going. Now Diary's keeping me going, night, dawn, and day.

I love this movie. I hope you will, too. I'll be back here from time to time to keep you posted. Stay tuned.

Stay scared.

George A. Romero"


Quelle: bloody-disgusting.com
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Um ehrlich zu sein klingt das Storygerüst von "Diary of the Dead" bisher noch nicht wirklich aufregend. Erinnert auf den ersten Blick stark an Kitamuras "Versus" (2000). Mal sehen, was Romero daraus zusammenschustern kann, besonders unter dem Gesichtspunkt, dass er- wie er selbst angibt- diesmal mehr Eigenkontrollen über das Projekt haben wird. Bin auf jeden Fall gespannt!

Dienstag, 3. Juli 2007

In der Hitze der Nacht


Ohne Zweifel zählt Sidney Poitier zu den markantesten farbigen Akteuren des amerikanischen Kinos. Unvergessen: die Rolle des Ermittlers Virgil Tibbs, als welcher er das erste Mal in Norman Jewisons „In der Hitze der Nacht“ (1967) seinen Einsatz fand. Jenes Werk handelt von der Aufklärung eines Mordes in einem kleinen Südstaaten- Nest, das stark von rassistischen Strukturen durchsetzt ist. Unvorteilhaft für den sich auf der Durchreise befindlichen Polizisten Virgil Tibbs, der bei der Aufklärung des Falls um Hilfe gebeten wird. Trotz der wideren Umstände begibt er sich auf die Suche nach dem Täter und avanciert alsbald zum Zentrum des Hasses …
Filme, die sich dem Thema Rassismus verschrieben haben, kann man nicht unbedingt als Mangelware bezeichnen. Wenn es ihnen jedoch gelingt, eine spannende Geschichte um die Thematik herumzuweben, die zudem von einer solch aufgeladen- elektrifizierenden Aura durchsetzt zu sein scheint, so lohnt sich ein etwas genauerer Blick durchaus. Ein Musterbeispiel für solch einen Film ist ohne Zweifel „In der Hitze der Nacht“. Auf den ersten Blick „nur“ ein konventioneller, aber dennoch spannender Cop- Thriller, vollführt der Film recht schnell eine Wandlung, die den Konflikt der Hautfarben in den Mittelpunkt rücken lässt. Dabei gelingt es dem Film selbst aus heutiger Sicht- aufgrund des unverhohlenen, beinahe wie selbstverständlich praktizierten Rassismus’- zu schockieren, sodass man als Zuschauer bei der ein oder anderen Szenen wirklich damit beschäftigt ist, den angestauten Kloß im Hals runterzuschlucken! Nicht unbeteiligt am stimmigen Gesamtbild ist natürlich Sidney Poitier. Seine Verkörperung des stets kühnen, jedoch nie emotionslosen Virgil Tibbs ist wunderbar durchnuanciert und lässt feinste Charakterzüge durchblitzen. (8,5/10 Punkten)

Montag, 2. Juli 2007

Stirb Langsam 4.0


Was haben ein Wolkenkratzer, ein Flughafen und Manhattan gemeinsam? Richtig, sie alle waren bereits einmal zur falschen Zeit am falschen Ort und standen somit John McClanes destruktiv durchsetzten Weltrettungsambitionen im Weg. Die logische Konsequenz- nachdem in jeder Fortsetzung der „Stirb Langsam“- Reihe eine größere Location als Objekt der (Zerstörungs-) Begierde herhalten musste- ist, diesmal die Bedrohung durch finstere Terroristen auf ganz Amerika auszuweiten. So darf sich McClane im aktuellen Teil der Serie, welcher ganz dem Thema getreu Stirb Langsam 4.0“ betitelt wurde, mit Computer- Terroristen rumschlagen, die den Vereinigten Staaten per Fernbedienung die gesamte Infrastruktur lahm zu legen planen. Als Kopf der Bande gibt sich Thomas Gabriel, ein ehemaliger technischer Regierungsmitarbeiter, zu erkennen. Nachdem alle Versuche ihn zu stoppen fehlschlagen, scheint nur noch ein Mann fähig ihm das Handwerk zu legen: John McClane!

Bruce Willis kehrt in seine Paraderolle als mürrischer Großstadt- Cop zurück und legt mit seinem neusten Streich von Beginn an ein wahnwitziges Tempo vor. Klar, es bedarf nicht allzu viel Exposition bei einem Streifen wie „Stirb Langsam“, schließlich blickt die Serie nunmehr auf eine beinahe 20-jährige Kinokarriere zurück, sodass die gängigen Schemata und Mechanismen hinreichend bekannt sein dürften! Von daher ist es mehr als nur legitim, gleich zur Sache zu kommen. Das Erstaunliche dabei ist jedoch, dass der Zahn der Zeit beinahe ohne größere Spuren an unserem sympathischen Protagonisten vorbeigegangen zu sein scheint. Sicher, der Kopf ist kahl und auch die eine oder andere Falte ziert das markante Gesicht, aber im Großen und Ganzen nimmt man ihm seine Rolle heute wie damals bedenkenlos ab. Dies ist auch von nicht zu unterschätzender Bedeutung, denn sein Charakter (schließlich ist die Serie spätestens seit Teil 2 ein unleugbares Bruce- Willis- Vehikel) macht einen Großteil der Attraktivität von „Stirb Langsam“ aus. IHN will das Publikum rennen, schwitzen, schießen und auch bluten sehen- ER ist die Quintessenz. Und die Zuschauer bekommen von Regisseur Len Wiseman (Underworld 1+2) genau das wonach sie lechzen. Ich würde sogar soweit gehen und sagen, sie bekommen in mancherlei Hinsicht schon etwas mehr als überhaupt von Nöten wäre. So hat man zwar Realitätsnähe in „Stirb Langsam“ nie sonderlicher groß geschrieben, was Teil 4 jedoch teilweise auffährt ist leider schon ein bisschen „too much“. Die Kritik richtet sich speziell an die völlig überdrehte F-35- Szene, in der Willis von ebenjenem Kampfjet unter Dauerbeschuss genommen wird und kurzer Hand eine komplette Autobahn demoliert. Es mutet ohne Zweifel seltsam an, dass man sich in einem solchen Streifen über zu viel Action aufregt, aber ein bisschen mehr Bodenständigkeit und „back to the roots“ wäre dem aktuellen Teil sicherlich besser bekommen. So gelang ich gleich zu meinem Hauptproblem mit dem ansonsten absolut unterhaltsamen Werk: Nur selten stellte sich im Kino ein wirkliches „Die Hard“- Feeling ein, durch welches die Teile 1-3 geprägt waren. Es ist nicht direkt benennbar, hängt aber sicherlich zum Einen mit der fehlenden Härte gegenüber den Vorgängern (Stichwort: PG-13 Rating) zusammen und resultiert zum Anderen daraus, dass der ganze technische Schnick- Schnack zu sehr in den Vordergrund rückt. So gelingt es dem Werk final leider nur 7,5/10 Punkten zu ergattern, was zwar nicht unbedingt schlecht ist, nichtsdestotrotz für Anhänger der Filme, eine leichte Ernüchterung sein dürfte.


Sonntag, 1. Juli 2007

Die Hard- Song


Passend zum Kinostart des vierten "Stirb Langsam"- Streifens hier der "Die Hard"- Song der Gruppe Guyz Nite. Ein absolut genialer Ohrwurm, der bei mir auf heavy rotation läuft. Hier entlang zum youtube- Video!
Mein besonderer Dank gilt dabei veit für Entdeckung bzw. Weitergabe an mich!

Freitag, 29. Juni 2007

Prison Break mit miesen TV- Quoten

"Prison Break" fällt nach schwachem Start weiter


Es kam wie befürchtet: "Prison Break" gab nach dem ohnehin mauen Auftakt noch weiter nach. Zudem lagen auch "Cobra 11" und "CSI" unter Senderschnitt.

Ein Donnerstagabend voller Enttäuschungen: Bei RTL kann man mit der Performance seiner Donnerstagsserien diesmal überhaupt nicht zufrieden sein. Besonders ärgerlich: Die hochgelobte US-Serie "Prison Break" gab nach dem ohnehin schon schwachen Auftakt in der Vorwoche noch weiter nach.

Folge 3 sahen ab 22:15 Uhr nur noch 1,98 Millionen Zuschauer ab drei Jahren, rund eine halbe Million weniger als noch bei der Auftaktfolge eine Woche zuvor. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag dementsprechend bei miesen 9,1 Prozent. In der Zielgruppe reichte es mit 1,2 Millionen 14- bis 49-jährigen Zuschauern ebenfalls nur zu sehr schlechten 12,2 Prozent Marktanteil.

Wie in der vergangenen Woche erholten sich ab 23:15 Uhr die Marktanteile zwar etwas, was aber nur an der schwächeren Konkurrenz um diese Uhrzeit lag - denn die absoluten Zuschauerzahlen gingen weiter zurück. Nur noch 1,59 Millionen Zuschauer verfolgten Folge 4. Der Marktanteil in der Zielgruppe lag bei 14,9 Prozent und damit ebenfalls deutlich unter Senderschnitt. In der vergangenen Woche konnte "Prison Break" wenigstens um 23:15 Uhr noch ordentliche 17,3 Prozent Marktanteil erzielen.

Doch "Prison Break" ist nicht das einzige Sorgenkind am RTL-Donnerstag: Mit Wiederholungen von "Alarm für Cobra 11" und "CSI" ging der Kölner Sender auch davor schon baden. Nur 3,25 Millionen Zuschauer wollten die Autobahnpolizei beim Ermitteln beobachten, der Marktanteil in der Zielgruppe lag bei miesen 14,6 Prozent. Und "CSI" hängt weiter in einer für die Reihe ungewöhnlichen Quotenkrise. Während "CSI: Miami" am Dienstag - ob Wiederholung oder nicht - Marktanteile über 25 Prozent einfährt, lag "CSI" mit nur noch 14,3 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe nun klar unter Senderschnitt.

Quelle: www.dwdl.de

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Das klingt gar nicht gut. Ich persönlich finde es äußerst bedauerlich, dass "Prison Break" anscheinend so schlecht aufgenommen wird. Bleibt nur zu hoffen, dass RTL nicht auf die Wahnsinnsidee kommt, die Serie vorzeitig aus dem Programm zu nehmen!

Prison Break- Folgen 1&2

Es mutet zweifelsohne ein wenig seltsam an, wenn man von jemandem hört, dass er mit allen Mitteln versucht ins Gefängnis zu gelangen. Aber wie es im Leben nun einmal so spielt, bestimmen oftmals gerade die Ausnahmen eine Regel. Eine dieser „Ausnahmen“ heißt Michael Scofield. Sein Motiv für das verwegene Vorhaben: sein Bruder Lincoln Burrows, der als augenscheinliches Opfer einer hochrangigen Politiker- Verschwörung im Knast auf den Tag seiner Hinrichtung wartet. Dies kann Scofield als liebendes Bruderherz selbstverständlich nicht zulassen und bringt sich selbst hinter Gitter, um so gemeinsam mit seinem Bruder den Ausbruch vorzubereiten.
So oder so in etwa könnte eine Inhaltsangabe zur neuen Free- TV- Premiere „Prison Break“ lauten, welche als die neue Serienentdeckung gehandelt wird (zumindest hier in Deutschland, in den USA hingegen ist bereits die 2. Season gezeigt worden). RTL strahlt diese künftig donnerstags in einer Doppelfolge aus.

Folge 1 (Pilot/ Der große Plan): Um seinen im Knast auf die Hinrichtung wartenden Bruder zu retten, wird Michael Scofield selbst zum Verbrecher. Er landet nach einem „missglückten“ Banküberfall in Fox River, wo er auf seinen Bruder Lincoln Burrows trifft. Diesem erzählt er von seinen Ausbruchsplänen…
Wow, man merkt diese Serie hat keine Zeit zu verlieren. Was für ein erstaunlich hohes Tempo gleich zu Beginn vorgelegt wird, ist absolut ungewohnt. Dabei bekommt man nicht das Gefühl, dass irgendwas Wichtiges ausgelassen oder gar übersprungen wird. Nein, die Serie nimmt sich für die Einführung der Hauptcharaktere und die Erklärung ihrer Motive die nötige Zeit, nur alles in Einklang mit einem wunderbaren Gespür für Dynamik. So benötigt „Prison Break“ auch nicht lange, um sein Netz aus Affären und Intrigen, welches rund um das Gefängnisgeschehen gewoben wird, zu entfalten und zieht den Zuschauer ohne zu zögern mitten ins Geschehen hinein. Das Spannungspotential, welches die Gefängnis- Location mit sich bringt- seien es Differenzen zwischen Wärtern und Gefangenen oder ebenjenen und anderen Gefangenen-, wird konsequent ausgereizt. Zudem arbeitet die Serie auch formal fast makellos und präsentiert den Gefängnisalltag in technisch einwandfreie Bilder. (8,5/10 Punkte)

Folge 2 (Lügt Lincoln?): Nun erst einmal im Fox River- Gefängnis angelangt, macht sich Michael schon gleich an die ersten Fluchtvorbereitungen. Dazu benötigt er eine Schraube der Sitztribünen im Hof, die nur mit Schwierigkeiten zu ergattern ist. Zudem bahnen sich Rassenunruhen zwischen den schwarzen und den weißen Mitgefangenen an…
Kriselnde Spannung an allen Fronten: Michael gerät während der Beschaffung einer Schraube an die lokale Nazibande, die ein Massaker an den schwarzen Mitinsassen plant. Zum Schein muss er sich auf sie einlassen. Dies sorgt wiederum bei dem Farbigen Benjamin Miles 'C-Note' Franklin, welcher für Michael illegal Insulin- Blocker besorgen sollte, für reichlich Unmut, wittert dieser doch Verrat. Als Dritter im Bunde tritt schließlich noch der Mafioso John Abruzzi an Scofield heran, welcher aus dem Neuankömmling wichtige Informationen herauszupressen versucht.
Es fällt fast schwer, die Geschehnisse- und das bereits nach nur zwei Folgen- adäquat in Worte zu fassen. So viel ist schon passiert. Gesagt sei noch, dass die zweite Folge dem Pilot in nichts nachsteht. Spannung und Dramatik werden auf konstant hohem Niveau balanciert, sodass man mit Sehnsucht die nächsten Folgen herbeiwünscht!(8,5/10 Punkte)

TV- Tipps (30.06.-06.07.2007)

Samstag, der 30.06.2007
  • 20:15: Fitzcarraldo (Bayern)
  • 20:15: Papillon (Kabel1)
  • 22:50: Mein liebster Feind (Bayern, Doku)
  • 23:55: Cliffhanger (TELE5, geschnitten)
  • 01:00: Der Glöckner von Notre- Dame (ARD)
  • 01:55: Die City- Cobra (TELE5, geschnitten)
  • 03:00: Die Strohpuppe (ARD)

Sonntag, der 01.07.2007
  • 20:15: Nicht auflegen (RTL)
  • 22:10: Fahr zur Hölle, Liebling (TELE5)
  • 22:40: Identität (PRO7)
  • 00:00: Die glorreichen Sieben (NDR)
  • 00:25: Die Klapperschlange (Kabel1)

Montag, der 02.07.2007
  • 23:00: Lolita (RBB)
  • 01:00: Nackte Gewalt (ARD)

Dienstag, der 03.07.2007
  • 21:15: Dr. House (RTL)
  • 22:15: Monk (RTL)
  • 23:45: Angst und Schrecken in Las Vegas (NDR)

Mittwoch, der 04.07.2007
  • 23:45: Robocop (HR, geschnitten)

Donnerstag, der 05.07.2007
  • 21:00: Des Teufels General (NDR)

Freitag, der 06.07.2007
  • 22:00: Das Boot (WDR, 3/6 Teilen)
  • 22:50: The Salton Sea- Die Zeit der Rache (RTL2)

Donnerstag, 28. Juni 2007

Jericho- Folge 5: Reaktion des Staates


Folge 5 (Reaktion des Staates): Erste Anzeichen von „Normalität“ zeichnen sich in Jericho ab, als plötzlich etwas Unerwartetes geschieht: Überall in der Stadt geht der Strom wieder an. Doch die Freude währt nicht allzu lange. Die zurückgewonnene Elektrizität sorgt für Brände in der Stadt, durch die Eric und seine Frau wieder näher zueinander finden. Sehr zum Missfallen von Erics Affäre Mary. Zeitgleich entdeckt Jake, dass mit Robert Hawkins etwas nicht zu stimmen scheint…
Fans der Serie müssen sich anscheinend auf eine qualitative Berg- und Talfahrt einrichten. War die letzte Folge eine starke Enttäuschung geht es mit der aktuellen Episode wieder ein Stückchen bergauf. Dabei bleibt eins beim Alten: Setzt die Serie auf Action, wie hier aktuell der Brand der Bibliothek und die anschließende Löschaktion, kann sie nur weiter an Attraktivität verlieren. Es wirkt alles zu undynamisch und zäh, als das über diese Schiene wirklich was rauszureißen wäre. Vielmehr wünscht man sich, dass der vermeintlichen Verschwörung rund um Hawkins mehr Platz eingeräumt wird. In dem Zusammenhang war die kleine Konfrontation zwischen Jake und Robert Hawkins schon ganz gelungen. Ebenso sollten die zwischenmenschlichen Aspekte deutlicher herausgearbeitet werden. Ein guter Anfang ist das Intermezzo mit Jakes Bruder Eric, der zwischen die Fronten seiner Ehefrau und seiner Geliebten Mary gerät. Diese wünscht sich, dass Eric klare Verhältnisse schafft und seine Frau endlich um ihretwillen verlässt. Jedoch kommt alles anders und das Ehepaar beschließt in einer emotionalen Szene, einen Neuanfang zu wagen. Bitte mehr davon, schließlich sollten die Menschen der Stadt und nicht vollkommen aufgesetzte Action-Elemente, die die Handlung zudem keinen Schritt weiterbringen, im Mittelpunkt des Interesses stehen. Alles in allem 6/10 Punkten!

Montag, 25. Juni 2007

Kill Bill: The Whole Bloody Affair (Recut)


"It has already been three years since Quentin Tarantino's masterpiece Kill Bill (vol. 1, vol. 2) hit theaters. The film, which starred Uma Thurman as a ex-assassin on a road to revenge, was split in two by Miramax due to it's length. For years they've been promising us the uncut, re-edited single release of the film, which only screened once in it's entirety during a test showing. This past week Amazon.com opened pre-orders for what they call Kill Bill - The Whole Bloody Affair, which is slated for DVD release on November 6, 2007. Happy Holidays to us indeed!"


Quelle: bloody-disgusting.com
amazon.com

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So, so, lange im Bereich der Gerüchte angesiedelt, scheint es nun einen Durchbruch in Sachen "Kill Bill"- Recut zu geben. Amazon.com listet ein 4-DVD- Set des Tarantinoschen Revenge- Werks mit einem NC-17- Rating. Dies impliziert, dass es sich dabei um die begehrten Japan- Versionen (sprich: Teehaus- Szene in Farbe, etc.) handeln wird, die hier einem Zusammenschnitt unterworfen werden.

Ich meinerseits habe vor einiger Zeit die beiden japanischen Einzeldiscs erstanden und muss gestehen, dass ich weniger auf den Recut gespannt bin, als auf ein (hoffentlich) umfangreiches Bonusmaterial- Segment. Für viele Fans dürfte die Ankündigung sicherlich das DVD- Highlight '07 sein, für mich persönlich kommt die Nachricht irgendwie 1-2 Jahre zu spät, um wahrhaft orgiastische Reaktionen hervorzurufen.

Sonntag, 24. Juni 2007

TV- Tipps (24.06.-29.06.2007)

Sonntag, der 24.06.2007
  • 20:45: Der Wikinger (ARTE)
  • 22:15: Stirb Langsam- Jetzt erst recht (PRO7)
  • 22:25: Ich weiß noch immer, was Du letzten Sommer getan hast (Kabel1)
  • 23:30: Ein dreckiger Haufen (NDR)
  • 23:45: Cannonball (3SAT)
  • 00:05: Mississippi Burning (ARTE)

Montag, der 25.06.2007
  • 21:15: Jericho (PRO7)
  • 22:15: Blade- Die Jagd geht weiter (PRO7)
  • 01:05: Der letzte Tango in Paris (ARD)

Dienstag, der 26.06.2007
  • 21:15: Dr. House (RTL)
  • 22:00: Ein dreckiger Haufen (WDR)
  • 22:15: Monk (RTL)
  • 01:30: Das Fest (NDR)
  • 01:45: Chicago vertraulich (ARD)

Mittwoch, der 27.06.2007
  • 20:15: Mary Poppins (SRTL)
  • 20:15: Der kleine Horrorladen (TELE5)
  • 22:25: Leben und Sterben in L.A. (Kabel1)

Donnerstag, der 28.06.2007
  • 22:15: Prison Break (RTL)
  • 23:15: Steckbrief 7-73 (WDR)
  • 23:20: Nightmare on Elm Street 4 (Das 4.)
  • 23:30: Sabata kehrt zurück (HR)
  • 01:20: Bowling for Columbine (ARD)

Freitag, der 29.06.2007
  • 20:15: Projekt: Peacemaker (PRO7, geschnitten)
  • 20:15: Ein Fisch namens Wanda (RTL2)
  • 22:00: Das Boot (WDR; 2 von 6)
  • 22:30: Cliffhanger (TELE5)
  • 00:35: Die City-Cobra (TELE5, geschnitten)

Samstag, 23. Juni 2007

Jericho- Folge 4: Die Mauern von Jericho


Folge 4 (Die Mauern von Jericho): Mit letzten Kräften bringt Jake einen verstrahlten Fremden ins örtliche Krankenhaus. Dieser verrät, dass sich außerhalb der Stadt weitere Überlebende befinden. Jake und eine kleine Gruppe machen sich auf, um die Menschen zu bergen. Währenddessen droht in der Stadt die Krankenversorgung zusammenzubrechen, denn die Spritvorräte nähern sich dem Ende.
Was war das denn bitte? Einen so starken Rückschritt hatte ich nicht erwartet. An allen Ecken und Enden kriselt es und was macht die Serie? Sie verschläft voll und ganz in die Gänge zu kommen und es dem Zuschauer packend rüberzubringen. Der Wettlauf gegen die Zeit bei der Besorgung des Treibstoffs wurde vollkommen verschenkt. Da schaut man lieber dem Rasen im Garten beim Wachsen zu. Aber das Allerschlimmste ist, dass man die Ankündigung („Sie kommen“) des Strahlenopfers ohne mit der Wimper zu zucken ins Leere laufen lässt. Allein diese Aussage ist in der Lage- richtig eingesetzt wohlgemerkt- Nervenkitzel zu erzeugen. Jedoch leider nicht so. Zu den genannten Aspekten gesellt sich eine technische Umsetzung, die jede x-beliebige Seifen- Oper zu bieten vermag. Schon allein wegen des nervigen Ran- und Rauszoom- Spielchens, was in dieser Folge wirklich auf die Spitze getrieben wurde, war ich drauf und dran, die Glotze abzuschalten. Einzig und alleine der Subplot um die Familie Hawkins, welcher mitunter durch die Hilfe des „Strahlenmanns“ immer verschwörerischere Kreise zieht, vermochte zu gefallen und war dazu in der Lage, mich die Fernbedienung wieder weglegen zu lassen. Man kann wirklich nur hoffen, dass diese Episode ein Ausrutscher war (4,5/10 Punkten).

Mittwoch, 20. Juni 2007

Frank Miller takes on 'Trouble'


Clive Owen to star in Chandler adaptation

Universal Pictures and Strike Entertainment have set Frank Miller to adapt the Raymond Chandler novella "Trouble Is My Business" as a star vehicle for Clive Owen.
Strike partners Marc Abraham and Eric Newman are producing; Owen and Phil Clymer exec produce.
"Sin City" was Miller's first collaboration with Owen. "Trouble Is My Business" was chosen partly because it provides the actor with a similar chance to frame the narrative with a compelling voiceover, using Chandler's hardboiled prose as hard-drinking private eye Philip Marlowe cracks cases, busts heads and romances femme fatales in 1940s Los Angeles.
While many of Chandler's novels have been turned into films, "Trouble Is My Business" is virgin territory.
"Frank Miller knows more about noir than anyone I have ever met, and clearly the writing of Raymond Chandler has been an enormous influence on his life and his work," Owen said. "Miller adapting Chandler seemed like a perfect match."
Looking to set up another project with Owen after "Children of Men," Strike and Universal made an option deal last winter for Chandler's Philip Marlowe mysteries with Clymer's U.K.-based Chorion, which controlled the rights (Daily Variety, Jan. 23). They just recently decided on which title would kick off a potential series of films.
Deal comes as Miller takes a more active hand in writing and directing films. His graphic novel "300" was turned into a hit movie by Zack Snyder, and his graphic novel "Ronin" is being adapted as a directing vehicle for "Stomp the Yard" helmer Sylvain White. Miller is writing to direct a film based on Will Eisner graphic novel "The Spirit." Miller is working on a "Sin City" sequel he'll co-direct once again with Robert Rodriguez.
Owen, who'll next be seen starring with Cate Blanchett in "The Golden Age" for Universal, and in the New Line action film "Shoot-'Em-Up," is prepping the Tom Tykwer-directed "The International" for Columbia Pictures.
Strike is in pre-production on "The Creature From the Black Lagoon," a Breck Eisner-directed remake that Abraham and Newman are producing with Gary Ross, who wrote the script for Universal.

Quelle: variety.com
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Was für Hammer- News! Universal Pictures plant in Kollaboration mit Strike Entertainment und Frank Miller die Adaption des Raymond Chandler- Romans "Trouble Is My Business". Die Rolle des Privatdetektivs Philip Marlowe übernimmt Clive Owen, der bereits bei "Sin City" mit Miller zusammengearbeitet hat.
Chandler hat mit seinen Geschichten die Grundlage für viele Film Noirs geliefert und mit Philip Marlowe den Archetyp des eigenbrötlerischen Detektivs geschaffen. Er zählt neben Dashiell Hammett ("Der Malteser Falke") zu den bedeutensten Kriminalautoren der USA und beansprucht- wie ich nach einigen Büchern bestätigen kann- seinen Ruf zurecht. Ich freu mich jedenfalls wie verrückt auf den Streifen, besonders wenn Miller seine Hände mit im Spiel hat!

Montag, 18. Juni 2007

Jericho- Folgen 1-3



Eigentlich kann ich mich nicht gerade als Fan von vielen neueren TV- Serien outen. Bei „Jericho“ jedoch blieb irgendwas von der Werbung hängen und hat mich schließlich dazu bewegt, die neue Katastrophen- Serie genauer unter die Lupe zu nehmen. Mittlerweile ist bei uns die dritte Folge im Free- TV gelaufen, deshalb ist es durchaus angebracht, die Geschehnisse einmal Revue passieren zu lassen.

Folge 1 (Die ersten 17 Stunden): Jake Green- der Protagonist der Serie- kehrt für einen kurzen Besuch in seinen Geburtsort Jericho zurück. Dieser verläuft jedoch gänzlich anders als geplant: Ein riesiger Atompilz erstreckt sich über den Horizont und keiner der Stadtbewohner vermag zu erahnen was so recht Sache ist. Herrscht Krieg? War es Sabotage oder doch „nur“ ein Unfall? Fragen über Fragen und (noch) keine Antworten in Sichtweite.
Die erste Folge geht die Sache gemächlich an, beinahe zu gemächlich möchte man meinen. Die Figuren werden vorgestellt- manche wie Robert Hawkins (Lennie James) plumper bzw. unbeholfener als andere- und der Initialzünder der Serie (eine ziemlich unspektakuläre Atomexplosion) kommt zum Zuge. Weiterhin passiert erstmal kaum etwas, was ja auch prinzipiell nicht dramatisch wäre, hätte sich nicht über Strecken das Gefühl verbreitet, man kaue auf zähem Kaugummi herum. All das mag jetzt ein wenig sehr negativ klingen, ist aber gar nicht als so extrem abwertend zu verstehen, denn schließlich brauchen Serien meist ein wenig Anlaufzeit, um aus den Vollen zu schöpfen. Und eins lässt sich sagen: Der Pilot hat trotz alldem Hunger auf mehr „Jericho“ gemacht. (6/10 Punkte)

Folge 2 (Fallout): Dass die Atomexplosion nicht ohne Folgen bleiben würde, dürfte der kleinen Gemeinde von „Jericho“ klar gewesen sein und so treibt eine radioaktive Regenwolke unversehens auf das Nest und seine Bewohner zu. Die einzige Chance: Die Bevölkerung soll in den Bunkern der Stadt nach Schutz suchen. Doch es gibt nicht genügend Platz für alle…
Von Pro7 direkt mit dem Pilot in einer Doppelausstrahlung gezeigt, konnte man als Zuschauer sich nun davon überzeugen lassen, dass die Serie zu einer schnellen qualitativen Steigerung durchaus in der Lage zu sein scheint.
Hier vor allem angenehm aufgefallen: Es wird Fahrt aufgenommen und eine gewisse klaustrophobische Spannung, deren Potential zwar nicht komplett ausgereizt wird, lässt sich bedingt durch die Flucht vor dem Regen in die sicheren Stadtbunker verzeichnen. Zudem werden interessante Fragen wie „Wie sieht es im restlichen Amerika/ der Welt aus?“ aufgeworfen, welche ein angenehmes Endzeit- Feeling heraufbeschwören. Die Serie beginnt mit ihrer Entfaltung. (6,5/10 Punkten)

Folge 3 (Die vier Reiter): Die Gefahr der radioaktiven Wolke scheint gebannt. Der Regen zieht weiter und die Bewohner von Jericho können an die Oberfläche zurück. Doch leider nicht alle, denn es gibt bereits jetzt Tote zu beklagen. Zudem schwebt Stanleys Leben in Gefahr, war er schließlich dem Regen ungeschützt ausgesetzt.
Und wieder ein Schritt in die richtige Richtung. Die Katastrophe zieht unaufhaltbar ihre Bahnen und gleitet immer weiter auf der Endzeit- Schiene voran. Abgestürzte Linienflugzeuge auf den Landstraßen, liegen gebliebene Züge auf toten Gleisen und eine kurz aufgefangene TV- Sendung, die über weitere Explosionen in den USA berichtet. Es werden dem Zuschauer neugierig machende Informationen im Häppchenformat serviert. Langsam bekommt der Zuschauer erste Puzzleteile hingeworfen, die sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht so recht zusammenfügen lassen, aber süchtig nach weiteren Details machen. Zudem sorgen Bilder der aufmarschierenden Armee und ein verschwörerisch agierender Hawkins für eine ungute Vorahnung! Definitiv die beste Folge bisher. (7/10 Punkten)

Hostel 2- Review

Zur ausführlichen Besprechung von Eli Roths Folter-Schocker "Hostel 2" auf CineCaptain.de bitte hier entlang!